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Geld in Trauerkarten – Eine einfühlsame Geste in schweren Zeiten

Geld in Trauerkarten

Trauerkarten sind ein wichtiger Ausdruck von Mitgefühl und Unterstützung in Zeiten des Verlusts. Während einfühlsame Worte und Erinnerungen in Trauerkarten eine bedeutungsvolle Rolle spielen, fragen sich viele Menschen, ob es angebracht ist, Geld in Trauerkarten beizufügen.

Die Bedeutung von Geld in Trauerkarten:

Die Beigabe von Geld in Trauerkarten kann eine einfühlsame Geste sein, die in schweren Zeiten praktische Unterstützung bieten soll. Diese finanzielle Hilfe kann den Hinterbliebenen dabei helfen, die Kosten im Zusammenhang mit der Bestattung oder anderen damit verbundenen Ausgaben zu bewältigen. In einigen Kulturen und Gemeinschaften ist diese Geste üblich und akzeptiert.

Wie man Geld in Trauerkarten einfühlsam verwendet:

  1. Diskretion: Falls Sie sich entscheiden, Geld beizufügen, legen Sie es in einen unauffälligen Umschlag oder eine Karte. So bleibt Ihre Geste diskret und respektvoll.
  2. Persönliche Botschaft: Verfassen Sie dennoch eine herzliche und persönliche Nachricht in der Trauerkarte, die Ihr Mitgefühl und Ihre Unterstützung ausdrückt. Das Geld sollte nicht als Hauptfokus wahrgenommen werden.
  3. Verwendungszweck: Falls Sie spezifische Anweisungen für die Verwendung des Geldes haben, können Sie diese ebenfalls in Ihrer Nachricht erwähnen. Andernfalls kann das Geld für die Bedürfnisse der Familie verwendet werden.
  4. Vertrauen Sie auf Traditionen: Informieren Sie sich über die kulturellen oder religiösen Traditionen der Familie des Verstorbenen, um sicherzustellen, dass Ihre Geste angemessen ist.

Wer sich für den Schritt des Geldversendens entscheidet, steht damit aber auch vor der Frage: Wie viel Geld soll ich dem Trauerschreiben beigelegen? Hier gilt als Orientierung, die Summe ist zweckgebunden und soll etwa den Kauf eines Blumenstraußes oder Trauerkranzes ermöglichen. Beträge zwischen 20 und 50 Euro werden daher als angemessen gesehen. Allerdings gibt es über die Höhe dieser finanziellen Unterstützung keine eindeutige Richtlinie. In Ausnahmefällen mag es daher ebenso legitim sein, deutlich mehr Geld beizulegen. Entscheidend ist einzig, dass der Versender und der Empfänger damit einverstanden sind.

Alternativen zur Geldbeigabe:

Wenn Sie Bedenken hinsichtlich der Geldbeigabe haben oder es als unangemessen empfinden, gibt es andere Wege, um Ihre Unterstützung auszudrücken:

  1. Blumen: Trauergestecke oder Blumensträuße sind eine klassische und respektvolle Geste, die in Trauerkarten beigelegt werden kann.
  2. Spenden an wohltätige Zwecke: Anstelle von Geld für die Familie des Verstorbenen können Sie auch eine Spende an eine gemeinnützige Organisation in Erwägung ziehen, die im Sinne des Verstorbenen liegt.
  3. Persönliche Dienstleistungen oder Hilfe anbieten: Bieten Sie Ihre Unterstützung bei praktischen Aufgaben an, wie Einkäufe, Kinderbetreuung oder Haushaltsarbeiten, um den Hinterbliebenen zur Seite zu stehen.

Die Entscheidung, Geld in Trauerkarten zu legen, sollte stets einfühlsam und respektvoll erfolgen. Es ist wichtig zu bedenken, dass die Hauptabsicht darin besteht, Mitgefühl und Unterstützung in einer schweren Zeit zu zeigen, unabhängig von der gewählten Geste.

Wie viel Geld in Trauerkarten?

Wer sich für den Schritt des Geldversendens entscheidet, steht damit aber auch vor der Frage: Wie viel Geld soll ich dem Trauerschreiben beigelegen? Hier gilt als Orientierung, die Summe ist zweckgebunden und soll etwa den Kauf eines Blumenstraußes oder Trauerkranzes ermöglichen. Beträge zwischen 20 und 50 Euro werden daher als angemessen gesehen. Allerdings gibt es über die Höhe dieser finanziellen Unterstützung keine eindeutige Richtlinie. In Ausnahmefällen mag es daher ebenso legitim sein, deutlich mehr Geld beizulegen. Entscheidend ist einzig, dass der Versender und der Empfänger damit einverstanden sind.

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